Ursachen Der Spielsucht

Ursachen Der Spielsucht Die Symptome

Traumatisierende Ereignisse eine mögliche Ursache von Spielsucht. Oftmals finden sich in der Biografie von Suchtbetroffenen traumatisierende Ereignisse wie. Wie entsteht eigentliche eine Spielsucht? Dafür gibt es individuelle Faktoren, aber auch das soziale Umfeld spielt bei Spielsucht häufig eine Rolle. Wer zu viel​. 1 Was ist Spielsucht? 2 Ursachen; 3 Symptome, Beschwerden & Anzeichen; 4 Diagnose & Verlauf. Spielsucht. Spielsucht – Eine unterschätzte Krankheit. glücksspiel, gewinnspiel, poker, glück, spielen, gewinn, spiel, gewinnen,. Pixabay. Spielsucht – Ursachen und Auswirkungen auf die Persönlichkeit. Ein natürlicher Spieltrieb ist den Menschen angeboren und dient dem (spielerischen) Erlernen.

Ursachen Der Spielsucht

Spielsucht. Spielsucht – Eine unterschätzte Krankheit. glücksspiel, gewinnspiel, poker, glück, spielen, gewinn, spiel, gewinnen,. Pixabay. Spielsucht? Dann lies diesen Artikel! Denn Spielsucht ist eine Krankheit. Hier findest Du wichtige Infos: ✅ Ursachen ✅ Syptome ✅ Therapie ✅ Hilfe. Traumatisierende Ereignisse eine mögliche Ursache von Spielsucht. Oftmals finden sich in der Biografie von Suchtbetroffenen traumatisierende Ereignisse wie.

Ursachen Der Spielsucht Wie entstehen glücksspielbezogene Probleme?

In der Sucht wird zwischen seelischer psychischer und körperlicher physischer Abhängigkeit unterschieden Ove Fischer, Alkohol, Nikotin Beste Spielothek in Belp finden von Verhaltensweisen z. Das Risiko eine Spielsucht zu entwickeln wird durch das Zusammenspielen mehrerer Faktoren begünstigt. Die Psychotherapie hilft dir dabei, die Rapid Transfer für deine Sucht zu erkennen. Nach ICD liegt ein krankhaftes Spielen dann vor, wenn das Spiel die Lebensführung des Beste Spielothek in Klein BГјlten finden beherrscht und zum Verfall der sozialen, familiären, beruflichen und materiellen Verpflichtungen und Werte führt. Politik - Internationale Politik - Thema: Bitcoins Mit Paysafe. Auch die Persönlichkeitsstruktur kann so therapiert werden. Auch die Wesenszüge Monkey Happy Spiele Menschen spielen eine Rolle: Wer zu einem impulsiven Verhalten neigt oder in Konfliktsituationen leicht überfordert ist, läuft schneller Gefahr, spielsüchtig zu werden als andere.

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Ursachen Der Spielsucht Eine Sucht – egal ob Spielsucht oder eine andere Form von Sucht – lässt sich nicht auf eine einzelne Ursache zurückführen. Auch ein konkreter Anfangspunkt​. Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung. 2 Definitionen Sucht allgemein Spielsucht. 3 Diagnose nach dem DSM IV. 4 Phasen einer Spielerkarriere. 5 Ursachen. Spielsucht? Dann lies diesen Artikel! Denn Spielsucht ist eine Krankheit. Hier findest Du wichtige Infos: ✅ Ursachen ✅ Syptome ✅ Therapie ✅ Hilfe. Hier erhältst du grundsätzliche Informationen über die Symptome, den Krankheitsverlauf und die Ursachen einer Spielsucht (pathologisches Spielen).

Die Computerspielsucht ist von der Internetsucht und von der Spielsucht abzugrenzen. Eine Computerspielsucht entsteht in den meisten Fällen aus dem simplen Spielen am Computer und steigert sich in der Folgezeit zu einem starken Verlangen.

Der von der Computerspielsucht Befallene ist in der Regel ohnehin psychisch labil und anfällig für störende Einflüsse.

Oft wird er dabei von einer latenten Leugnung der Realität begleitet. Beide Zustände begünstigen die Computerspielsucht. Neben diesen charakterlichen Grundlagen kommt es nicht selten zu gewissen Schlüsselsituationen: Der von der Computerspielsucht Betroffene isoliert sich aus dem Freundeskreis, erfährt Zurückweisungen von einer geliebten Person oder zieht sich anderweitig zurück und sucht die heile Welt.

Einsamkeit, das Gefühl des Unverstandenseins sowie privater und beruflicher Stress sind daher häufige Auslöser der Computerspielsucht. Bei diesen Spielen hat der Spieler immer die Sucht weiter aufsteigen zu müssen, um besser als die anderen Mitspieler zu sein.

Zusätzlich kann eine Abhängigkeit hierbei entstehen, da häufig Freunde der Betroffenen mitspielen und diese eine gewisse soziale Bindung nicht abbrechen möchten.

Die Computerspielsucht hat mangels eines definierten Krankheitsbildes keine Symptome, die typisch oder obligatorisch für das Vorliegen dieses Leidens wären.

Allerdings bieten sich mehrere Anzeichen und Symptome, die auf Beobachtung von existenten und behandelten Fällen der Computerspielabhängigkeit beruhen, zur Abgrenzung vom normalen Nutzerverhalten an.

Alles andere wird zugunsten des Spielens zurückgestellt, so dass Betroffene beispielsweise schlecht essen oder ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.

Werden Betroffene am Spielen gehindert, reagieren sie emotional und zeigen Entzugssymptome. Nicht spielen zu können, erscheint ihnen unerträglich.

In Situationen, in denen der Betroffene nicht spielen kann, sind seine Gedanken dennoch um sein Spiel kreisend. Das Spielverhalten kann nur noch schwerlich kontrolliert werden und wie bei fast allen Süchten erfolgen ein Nichtwahrhabenwollen und ein Vertuschen des Problems.

Im späteren Verlauf kommt es zu einer fast völligen Aufgabe anderer Lebensbereiche. Soziale Kontakte, berufliche Verpflichtungen und ähnliches werden nicht mehr wahrgenommen und der Betroffene isoliert sich mit seinem Computer.

Körperliche Folgen können aufgrund des Vergessens der Nahrungsaufnahme auftreten. Das Verdursten oder Verhungern kommen gelegentlich vor.

Anzeichen einer Computerspielsucht sind das allmähliche Steigern der täglichen Spielzeit und der Beginn damit, andere Dinge zugunsten des Spiel zu vernachlässigen.

Oft zeigt sich bei der Computerspielsucht ein schleichender Verlauf: Aus einem anfänglichen Zeitvertreib wächst der Zwang, sich der Spielewelt hinzugeben.

Der unter der Computerspielsucht Leidende flüchtet sich regelrecht in seine gewünschte Umgebung, wo er tun und lassen kann, was er will.

Er handelt erneut so, wie er es für richtig hält. Umstritten ist, ob die Computerspielsucht tatsächlich zu Tötungs- oder Gewaltverbrechen führen kann.

Entscheidend ist allerdings, dass die Computerspielsucht unschätzbare Folgen zeitigt, die gefährlich für den Betroffenen wie auch seine Mitmenschen sein können.

Computerspielsucht ist eine Verhaltenssucht und führt deshalb häufig zur sozialen Isolation: Süchtige Spieler ziehen sich zunehmend zurück, um mehr Zeit mit dem Spielen zu verbringen.

Darüber hinaus können andere Interessen und Hobbys in den Hintergrund treten, was den Kontakt zu anderen Menschen ebenfalls erschwert.

Verschuldung ist eine weitere mögliche Komplikation bei der Computerspielsucht. Andererseits vernachlässigen Computerspielsüchtige möglicherweise ihren Beruf und ihre finanziellen Verpflichtungen, wenn sie sich im Spiel verlieren.

Auch anderer Aufgaben vernachlässigen viele süchtige Spieler — zum Beispiel die eigene Familie, Kinder oder sich selbst. Der Aufwand für alltägliche Dinge erscheint den Betroffenen zum Teil zu hoch.

Darüber hinaus kann die Computerspielsucht mit anderen psychischen Problemen einhergehen, zum Beispiel mit Depressionen oder anderen Süchten. Einige süchtige Spieler verlieren durch exzessives Spielen zunehmend den Bezug zur Realität.

Dieser Zustand kann psychotische Symptome und Dissoziationen begünstigen. In einigen Fällen führt die Entfremdung auch dazu, dass sich Computerspielsüchtige wie Fremde in der Realität fühlen — die Wirklichkeit kommt ihnen unwirklich vor.

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn das Computerspiel im Leben des Betroffenen einen herausragenden Stellenwert einnimmt und alle anderen Bereiche dafür vernachlässigt werden.

Der zwanghafte Drang zu spielen, ein mit Beginn des Spiels einsetzender Kontrollverlust und die Unfähigkeit, längere Pausen einzulegen, sind Alarmzeichen, die stark auf eine behandlungsbedürftige Computerspielsucht hindeuten.

Zieht sich der Betroffene immer weiter von seinem sozialen Umfeld zurück und nimmt auch in Kauf, dass sein Verhalten Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz mit sich bringt, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten.

Die Vernachlässigung der Körperhygiene und eine unzureichende Nahrungsaufnahme weisen bereits auf eine stark ausgeprägte Spielsucht hin.

Die Gesundheit ist in Gefahr, wenn auch das Trinken vergessen wird: In Verbindung mit Erschöpfung durch Schlafmangel kann es zu einer lebensbedrohlichen Schwächung des Körpers kommen.

Spätestens bei diesen Anzeichen sollte umgehend ärztliche Beratung in Anspruch genommen werden. Erster Ansprechpartner kann dabei der Hausarzt sein, zu dem eine vertrauensvolle Beziehung besteht: In weiterer Folge ist aber meist eine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung notwendig.

In schweren Fällen kann auch eine stationäre Therapie angezeigt sein. Die Behandlung der Computerspielsucht erfolgt durch einen psychologischen Therapeuten.

Wichtig ist es dafür, die Krankheit überhaupt als solche zu erkennen und den normalen Zeitvertreib von der Sucht unterscheiden zu können.

Diese Aufgabe obliegt meist dem familiären Umkreis oder den Freunden. Ist der erste Schritt zu dieser Erkenntnis bewältigt, sollte der unter der Computerspielsucht Leidende sich einen kompetenten Partner suchen, mit dem er über seine Zwänge reden kann.

In seltenen Fällen wird die Computerspielsucht medikamentös behandelt. Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr.

Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung. Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig.

Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen. Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss. Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome.

Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen. Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse. Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen. Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden.

Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität. Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen.

Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht.

Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab. Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel.

Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten. Dies fördert die Spielsucht.

Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an. Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen.

Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang.

Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie. Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf.

Der Spieler möchte jedoch wieder das Belohnungsgefühl erleben. Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen.

Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören.

Diese Veränderungen könnten erklären, warum es Menschen mit Glücksspielsucht trotz der negativen Konsequenzen schwerfällt, auf das Spielen zu verzichten.

Das Suchtpotenzial der Spiele basiert auf der Art und Weise, wie die Spiele aufgebaut sind und durch deren Verfügbarkeit.

Der Spielverlauf der meisten Glücksspiele ist schnell und schafft dadurch einen gewissen Kick. Verliert der Spieler, fällt das Ergebnis oft knapp aus und verleitet dazu, es erneut zu versuchen.

Statt mit echtem Geld wird oft mit Ersatzwerten gespielt, z. Jetons oder Punkten. Der Bezug zum echten Wert des Geldes geht auf diese Weise verloren.

Mit den Glücksspielangeboten im Internet ist das Spielen mittlerweile ohnehin für jedermann zugänglich geworden. Doch ist es auch für deutsche Spieler kein Problem, über das Ausland im Internet mitzuzocken.

Besonders beliebt sind dabei Sportwetten und Onlinepoker. Die Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende negative Folgen haben kann.

Es ist daher entscheidend für den weiteren Verlauf, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, wenn man bei sich oder Angehörigen Anzeichen für eine Spielsucht feststellt.

Eine Glücksspielsucht kann nicht durch eine körperliche Untersuchung, sondern nur durch Gespräche und spezielle Fragebögen festgestellt werden.

Neben einem ausführlichen Gespräch mit dem Spielsüchtigen kann es auch durchaus hilfreich sein, die Angehörigen zu befragen.

Somit erhält der Spezialist ein umfassendes Bild der Situation. Wenn eine Glücksspielsucht vorliegt, kann der Arzt oder Therapeut durch gezielte Fragen herausfinden, wie stark die Sucht ausgeprägt ist.

Die Glücksspielsucht tritt häufig mit anderen Süchten oder psychischen Störungen auf. Für eine exakte Diagnose überprüft der Arzt daher, ob noch weitere Störungen vorhanden sind.

Diese Informationen sind für die folgende Behandlung von Bedeutung. Im Internet werden viele Tests angeboten, die eine Einschätzung der Sucht ermöglichen sollen.

Bei Verdacht auf eine Glücksspielsucht sollten Sie sich daher unbedingt an einen Fachmann wenden. Eine Spielsucht verläuft individuell sehr verschieden und ist auch abhängig vom Geschlecht.

Männer sind im Gegensatz zu Frauen schon als Jugendliche stark gefährdet, glücksspielsüchtig zu werden. In der Regel ist Spielsucht ein schleichender Prozess.

Zu Beginn ist es nur ein netter Zeitvertreib. Die Bindung an das Glücksspiel wird jedoch immer stärker. Mit der Zeit entwickelt die Sucht eine so starke Eigendynamik, dass der Spieler vollkommen die Kontrolle über sein Spielverhalten verliert.

Längere Spielzeiten und höhere Einsätze sind als deutliches Warnzeichen für Sucht zu sehen. Liegen weitere Süchte oder psychische Störungen vor, erschwert das die Therapie.

Die Unterstützung durch Freunde und Familie kann hingegen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung haben.

Generell gilt, wie bei anderen Krankheiten auch: Je früher die Spielsucht behandelt wird, desto besser sind die Chancen, sie zu überwinden.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Ursachen Der Spielsucht - Der Betroffene: individuelle Faktoren

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Das Glücksspiel ist meist ein Versuch, mit Problemen und unangenehmen Gefühlen Depressionen , Ängsten , Schuldgefühlen , Langeweile , Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben fertig zu werden.

Sie mit dem Glücksspiel nicht aufhören können, wenn Sie mal damit angefangen haben, also einen Kontrollverlust haben.

In einer ambulanten oder stationären Psychotherapie lernen Betroffene, ihre Probleme auf angemessenem Weg zu lösen. Sie lernen die Motive für ihre Spielsucht kennen und ihr Selbstwertgefühl wieder aufzubauen.

Therapiebegleitend findet meist auch eine Schuldnerberatung statt. Mein Mann verspielt unser Geld in einer Spielhalle.

Er verspricht mir immer wieder, damit aufzuhören, doch er schafft es nicht. Wie kann ich ihn davon abhalten, dass er uns ruiniert? Ich habe ihr geantwortet: Ihr Mann ist spielsüchtig.

Sie können nur wenig tun, um ihn vom Spielen abzuhalten. Wenn Sie seine Spielsucht decken, etwa indem Sie diese vor anderen geheimhalten oder indem Sie sich durch finanzielle Zuwendungen zu seinem Komplizen machen, dann helfen Sie ihm nicht.

Im Gegenteil: Sie verlängern sein und Ihr Leiden. Bauen Sie Druck auf und verweigern jegliche Unterstützung seiner Spielsucht.

Ihr Mann muss merken, dass Sie nicht bereit sind, abends auf ihn zu warten und sich Ihr Leben und das der Familie zerstören zu lassen.

Um sich von seiner Sucht zu befreien, muss Ihr Mann sich dringend in eine therapeutische Behandlung begeben oder Kontakt zu der Selbsthilfegruppe Anonyme Gambler aufnehmen.

Sie sollten sich von einem Anwalt beraten lassen, wie Sie verhindern können, dass Sie für die Schulden Ihres Mannes aufkommen müssen.

Psychotherapeutin Dr. Um die angenehme Erregung während des Spiels jedoch wieder verspüren zu können, wird immer häufiger gespielt.

Gewinne reizen den Spieler dazu, noch mehr Geld zu investieren. Kommt es zu Verlusten, tröstet er sich dagegen damit, dass er beim nächsten Mal wieder gewinnen wird.

Um die Erregung beim Spielen zu steigern, werden die Beträge die gesetzt werden, immer höher. Werden die finanziellen Mittel knapp, leiht sich der Spieler Geld, damit er weiterspielen kann.

Im weiteren Verlauf kommt es zur zweiten und zur dritten Phase, die man als Verlustphase bzw. Verzweiflungsphase bezeichnet. Aus dem gelegentlichen Spielen ist dann eine ausgeprägte Spielsucht geworden.

Die finanziellen Verluste halten ihn jedoch nicht davon ab, weiterzumachen. Seine Gedanken kreisen ständig um das Glücksspiel.

Damit der Spieler seine Spielsucht finanzieren kann, setzt er seine Ersparnisse aufs Spiel oder leiht sich Geld. Die Verluste werden jedoch vor Angehörigen oder Freunden verschleiert.

Werden die Verluste höher, steigen auch die Schulden, da der Spieler versucht, sich von jeder nur möglichen Quelle Geld zum Weiterspielen zu leihen.

Verspricht er Verwandten oder Freunden nicht mehr zu spielen, ist er nicht in der Lage, dieses Versprechen zu halten. Es kann sogar soweit kommen, dass der Spieler seinen Arbeitsplatz und seine Familie verliert.

Auch kriminelles Verhalten ist nicht selten. Der Süchtige widmet nun seinen gesamten Alltag dem Glücksspiel.

Dabei kann es auch zu kriminellem Verhalten kommen, wenn der Spieler verzweifelt versucht, Geld zum Weiterspielen um jeden Preis zu beschaffen.

Mitunter kommt es auch zu Abhängigkeit von Suchtmitteln. Im schlimmsten Fall verüben die Süchtigen aufgrund ihrer Verzweiflung Selbstmord.

Da die Patienten lange Zeit versuchen, ihre Spielsucht zu verheimlichen, wird die Diagnose meist erst recht spät gestellt.

Facharzt für die Diagnostik einer Spielsucht ist der Psychologe oder Psychotherapeut. Häufig wird dieser auch von Angehörigen auf die Sucht des Patienten aufmerksam gemacht.

Der Therapeut unterhält sich mit dem Patienten und kann dabei einschätzen, in welcher Phase der Krankheit sich der Patient befindet.

Patienten, die sich ihre Spielsucht eingestehen und ärztlich behandeln lassen, erhalten eine umfassende Therapie bei einem Facharzt für Psychologie oder Psychotherapie.

Teilweise gibt es auch spezielle Ambulanzzentren für Spielsüchtige. Neben einer Gesprächstherapie erhalten die Patienten häufig auch Medikamente , um die Spielsucht in den Griff zu bekommen.

Da die meisten Patienten hohe Schulden durch ihre Erkrankung haben, benötigen sie auch eine Betreuung bei einem professionellen Schuldnerberater.

Dieser kann den Patienten in finanziellen Dingen beraten und ihn gegebenenfalls in die Privatinsolvenz führen.

Eine Spielsucht muss nicht immer im Casino entstehen. Wenn man erste Anzeichen bemerkt, vom Spielen abhängig zu sein, sollte man sich sofort professionelle Hilfe suchen und keinesfalls noch mehr Geld in das Spielen investieren.

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Zum Seitenanfang springen. Ursachen Allgemein sind Männer häufiger von einer Spielsucht betroffen als Frauen. War der Artikel hilfreich? Ja Nein Fehler im Text gefunden?

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3 thoughts on “Ursachen Der Spielsucht

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ist erzwungen, wegzugehen. Aber ich werde befreit werden - unbedingt werde ich schreiben dass ich in dieser Frage denke.

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